Ein Abend für Japan

Benefizveranstaltung zugunsten Japans und seiner Menschen

 

                 > Urkunde des Deutschen Roten Kreuzes 

                 > Dankschreiben des Japanischen Generalkonsulats

                 > "Danke für die Spenden

                 > Bericht im "Generalanzeiger Bonn", 25.05.2011

                 > Bericht im "Schaufenster", 25.05.2011

 

Kirschblüten, der Fuji, Tempel und Reisfelder: Japan, wie man es von Postkarten und aus dem Fernsehen kennt. Aber seit dem 11. März 2011 kennen wir auch andere Bilder aus Japan: ein Flughafen unter Wasser, Schiffe auf Straßen und Häusern, braune Fluten, die über Flußufer brechen, ein Teddy zwischen Haustrümmern. Das Erdbeben und der Tsunami haben den Norden Japans verändert.

Die Bilder, die zu Anfang des Abends über den Vorhang liefen, belegen den großen Schrecken, der im März in die "heile" Welt der Japaner hereingebrochen ist. Und die Folgen sind noch längst nicht überwunden: Die Japaner brauchen Unterstützung und Hilfe - und unsere Anteilnahme, um wenigstens die schlimmsten Folgen der Naturkatastrophe zu überwinden. Den Verlust geliebter Menschen wird niemand ausgleichen können, aber Unterstützung brauchen auch Zehntausende von Obdach- und Heimatlosen, um einfach wieder ein einfaches Zuhause aufzubauen.

Zu dieser weltweiten Aufgabe beizutragen, das war das Ziel von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern, Eltern, die sich  am Donnerstag, dem 19. Mai 2011, in der Aula der Realschule Medinghoven trafen.

Um an diese Naturkatastrophe zu erinnern, die Konsequenzen für die betroffenen Menschen aufzuzeigen und um Spenden für das Japanische Rote Kreuz zu sammeln, hatten viele beteiligte Klassen und Kurse ein vielfältiges Programm vorbereitet: Gesangsdarbietungen von Ballade bis zu "Fukushima-Rap", Auftritte der Trommler aus der Trommel-AG, Spielszenen zum Alltag der Betroffenen, Informationen zu Atomkraftwerken, Diskussionen zur Atomenergie und der Auftritt der Hip-Hopper, die das aufführten, was sie im Workshop mit dem japanischen Hip-Hopper TAKA einstudiert hatten. Die Hauswirtschaft hatte japanische Gerichte zur Stärkung vorbereitet, die Künstler die Pausenhalle und die Aula geschmückt.

Das Programm und der Einsatz der Schülerinnen und Schüler wurden in der vollbesetzten Aula mit viel anerkennendem Applaus belohnt.

Mögen die gesammelten Spenden schnell den Weg zu denen finden, die unsere Hilfe und unser Mitgefühl brauchen.

Michael Bohländer

 

Im Anschluss finden Sie ein paar Eindrücke von diesem Abend für Japan.

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